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<pre>Dem über weite Strecken ausgeglichenen Spielverlauf in der Red-Bull-Arena hätte mit etwas Glück schließlich auch ein Unentschieden entsprochen.  <p> In den letzten fünf Liga-Spielen kassierte Dortmund insgesamt 13 Gegentreffer – so viele wie keine andere Bundesliga-Mannschaft in diesem Zeitraum. Nicht einmal Punktelieferanten wie Köln, Bremen oder Freiburg mussten so viele Gegentore hinnehmen.  <p>  für die Gastgeber aus Bremen hat hingegen das jüngste Ergebnis des 8. Spieltages einen kleinen Dämpfer mit sich gebracht. Nachdem Neo-Coach Alexander Nouri auf eine Bilanz von drei ungeschlagenen Spielen in Serie blicken konnte, folgte beim Aufsteiger aus Leipzig nun eine bittere Niederlage. <p> „Es wird keinen Knacks bei uns geben. Das wäre der Fall, wenn man 0:5 gegen andere Mannschaften untergeht, aber nicht gegen diese Bayern. Jeder weiß dies richtig einzuschätzen“, beschwichtigte Manager Thomas Eichin, der allerdings auch zugab, dass sich die Niederlage schon fast wie eine Bestrafung angefühlt hatte. <p>  Sechs magere Saisontreffer lassen dabei wissen, dass es der Liga-Neuling auch im Allgemeinen nicht so mit dem Toreschießen hat.  </pre>


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<pre>Zwar ist den Gästen gegen die anfällige TSG sicherlich der eine oder andere Treffer zuzutrauen: Letztere wusste die eigenen Abwehrschwächen aber schon in der Vergangenheit oft genug zu kompensieren.  <p> Hält Korkut bis zum Saisonende beim VfB durch? Zur Wette von Mybet!  <p>  Das gilt aber auch für den FC Augsburg. Zwar haben die Fuggerstädter im Grunde rein gar nichts mit dem Abstiegskampf zu tun, aber gerettet sind sie auch noch nicht. <p> Am Ende kann diese Mentalität stärker sein als all die (oft auch nur theoretisch vorhandene) fußballerische Finesse des bunt zusammengewürfelten Wolfsburger Ensembles. <p>  War es unter Skripnik zunächst die zentrale Stärke der Grün-Weißen gewesen, den in den Jahren der Krise anerzogenen Kampf wieder mit spielerischen Ansätzen zu vereinen, kam die Mannschaft nun in dem Doppel gegen die beiden Aufsteiger auf die verwegene Idee, auf den ganz großen Einsatz möglicherweise auch verzichten zu können.  </pre> 


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<pre> „Das gibt Selbstvertrauen. Es war der Tabellenführer, nicht irgendein Gegner, wir gehen mit breiter Brust in die nächsten Spiele“, betonte Linksverteidiger Phillip Max.  <p> Immerhin stand zweifelsohne auch die jüngst in Darmstadt aufgebotene Truppe gut genug im Saft, um beim abgeschlagenen Schlusslicht den vollen Dreier einzufahren — was angesichts der letztlich erlittenen 1:2-Schlappe jedoch gründlich in die Hose ging.  <p>  Da es vor dem 0:3 in Mainz ein schwaches 0:0 zu Hause gegen den SC Freiburg gab, sind die „Königsblauen“ schon wieder seit zwei Liga-Spielen ohne Torerfolg. <p>  So wies die Königsblauen nicht zuletzt auch der jüngste Triumph in Mainz als ungekrönte Meister des Minimalismus aus; trotz eines überaus dürftigen Torschussverhältnisses von 6:16 nahm die Elf von Domenico Tedesco am Ende den vollen Dreier in Empfang. <p>  In den bisherigen sieben Heimspielen gelang den „Wölfen“ noch kein Sieg, sie holten erst zwei Punkte — beide mit einem 0:0 gegen Mainz bzw. Köln — und erzielten erst vier Tore. Damit liegen sie in der Heimtabelle auf dem letzten Platz.  </pre>


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<pre> Die Stuttgarter haben eine weitere Woche mit ihrem neuen Trainer Markus Weinzierl trainieren können und konnten schon in der zweiten Halbzeit gegen Dortmund eine Leistungssteigerung verzeichnen.  <p> Eine entsprechend große Bedeutung kommt der anstehenden Prüfung zu, vor der sich Schalke einer mehr als soliden Favoritenstellung erfreut: Im Hinterkopf erinnert jedoch das vorjährige 1:1 daran, dass eine solch gute Prognose freilich auch täuschen kann.   <p> Erst nach einem tollen Solo und einem Schuss aus spitzem Winkel von JavairÃ´ Dilrosun gingen die Berliner unerwartet in der 87. Minute in Führung. Daraufhin hatten die Wolfsburger gute Chancen auf einen Torerfolg, aber erst ein strittiger Elfmeter brachte ihnen den Ausgleich. <p>  Denn wenngleich mit einem unberechtigten Elfmeter und einem Eigentor in Leipzig schon sehr viel Pech zusammenkam, wurden die Punkte letztlich doch gerecht verteilt. Vor allem aufgrund der unterlegenen zweiten Halbzeit hatte sich 04 hier nichts Zählbares verdient.  <p> Die Elf von Manuel Baum hat nach fünf Spieltagen bereits zehn Punkte auf dem Konto und befindet sich in den oberen Tabellengefilden. Kein schlechter Meisterschaftsstart für eine Mannschaft, der eigentlich prognostiziert worden war, in den Abstiegskampf zu geraten.  </pre>


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<pre> Da die Werderaner jedoch mit 2:1 bezwungen wurden, beläuft sich das Guthaben auf den 16. Tabellenplatz auf stattliche acht Zähler. Ein Vorsprung der reichen sollte, um die Bundesliga-Zugehörigkeit für die nächste Saison zu fixieren.  <p> Der FC Augsburg mag ein Gegner sein, gegen den Stuttgart vor allem daheim regelmäßig gewinnt, doch gleichzeitig ist er auch einer, gegen den man schon ganz böse auf die Mütze bekommen hat.  <p>  Das schmeichelhafte Ende lenkt jedoch nur vorläufig von der Beobachtung ab, dass Schalke auch in der Winterpause allem Anschein nach kaum vom Fleck gekommen ist — es bleibt lediglich das Prinzip Hoffnung, dass sich der Glückssieg gegen die Schanzer als die dringend benötigte Initialzündung erweist. <p>  Verliert man bei der TSG erneut, könnte der Abstand auf das hintere Mittelfeld schon derart anwachsen, dass der VfB sich mindestens bis Weihnachten mit dem Thema akute Abstiegsgefahr befassen muss.  <p> Im zweiten Durchgang hatten dann die Nullfünfer mehr Spielanteile und letztlich das glücklichere Ende für sich.  </pre>


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